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Dieser See lebt… Er lebt von seiner Vielfältigkeit. Ein ausgewogenes, auf ökologischen Gesetzgebungen ruhendes System. Durch die vielfältige Nutzung als Naherholungsgebiet wirken auf ihn viele Dinge ein. Als Taucher können wir etwas positives beitragen. Alleine durch unsere passive, beobachtende Anwesenheit. Jeder Atemzyklus sorgt für eine Durchmischung der Tiefenschichten. Gerade während der Sommermonate, in welchen die warme Oberflächenschicht einen Gasaustausch mit den tiefer liegenden Bereichen verhindert, ist dies sehr wertvoll. Nährstoffe und Sauerstoff bzw. Kohlendioxid und Schadstoffe gelangen dorthin, wo diese von den jeweiligen „biologischen Arbeitern“ bereits erwartet werden. Die Pflanzen, Algen und Bakterien im See sind die Lebensgrundlage dieses Systems. Sie sind alles, Kläranlage, Sauerstoffspender, Nahrung, Laichsubstrat, Kinderstube und Versteck. Mehr als 85% des Seegrundes sind bewachsen. Die Pflanzendecke ist teilweise bis zu 6 Meter hoch. |
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Das Tausendblatt … bedeckt ca. 60% der |
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Die Laichkräuter … bedecken ca. 20% der Seefläche. Sie haben eine Wuchshöhe bis 6 Meter und werden derzeit leider von den Graskarpfen recht kurz gehalten. Hier werden wir durch Hegefischen eingreifen. Es kommen vier verschiedene Laichkräuter im Ilsesee vor. Die meisten sind von einer Kalkschicht überzogen, welche durch die Assimilation der Pflanze entsteht. Es sind dies das durchwachsene Laichkraut, das langblättrige, das gestreckte und das Haarlaichkraut. Wir haben großflächige Bestände die einzigartig sind. |
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Die Armleuchteralge … bedeckt ca. 2% der See- |
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Unterwasserflora |